Furchtbare Burpees? Schreckliche Planks? Es gibt Fitness-Übungen, die jeder hasst. Die aber trotzdem gesund sind. Eine Anleitung, wie sie doch Spaß machen können.

Manche Fitnessübungen sind einfach, manche anstrengend und andere wiederum einfach nur schrecklich. Für mich fallen Burpees – also Liegestütz mit anschließendem Strecksprung – in die letzte Kategorie. Hass ist ein großes Wort, aber ich hasse sie. Abgrundtief. Ich bin überzeugt, sie wurden nur erfunden, um mich zu ärgern. Egal wie viele ich mir davon abquäle, ich werde auch nicht wirklich besser. Drei, vier Burpees und die Luft wird bei mir schon knapp. Die Lust, wenn sie überhaupt jemals da war, ist dann schon längst weg.

Fitness-Übungen: So wird aus Hass vielleicht doch noch Liebe

Aber ich gehöre auch zur „No pain, no gain“-Fraktion. Soll heißen, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass irgendwann vielleicht aus Hass doch noch Liebe wird. Und setze darauf, dass wenn ich die Burpees bezwinge, ich als Sportlerin noch einmal wachsen werde. Immerhin sind Erwachsene, laut einer Studie aus dem Jahr 2022, die außerhalb ihrer Komfortzone trainieren, danach zufriedener. Und unter Trainern gilt: Nur wenn man sich neuen Herausforderungen stellt, wird man auch besser. 

Deswegen schauen Sie doch einmal in unsere Fotostrecke der sieben Übungen, die jeder hasst – wir haben sie ergänzt um Tipps, wie sie vielleicht besser gelingen.